Allgemeine Funktionsweise Fahrtenbuch mit mehreren Nutzern

Hallo liebes PACE Team,
ich habe eine Frage zum Fahrtenbuch: mir ist unklar wie die verschiedenen “Fahrtenbuecher” der einzlenen Mitarbeiter zu einem zusammengetragen werden um es dem Finanzamt mitzuteilen. Wie ich verstanden habe, hat jeder Mitarbeiter sein eigenes digitales PACE-Fahrtenbuch, richtig? Und wenn jemand PACE nicht einsetzt oder benutzt - wie kann ich die Fahrten dann zuordnen? Unser Use-Case: wir haben 1 Auto, dass auch als Urlaubswagen benutzt wird (Privatfahrten) die aber auch abgerechnet werden und zwischendurch als Geschaeftswagen fungiert. Ueber eine Antwort bzw. auch Rueckruf wuerde ich mich freuen.

Danke und LG,
Jan

Hallo Koos,

vielleicht hilft dir der Beitrag hier weiter:

Ansonsten, hast du dir auch schon den Fahrtenbuch Abschnitt im Handbuch durchgelesen?
https://www.pace.car/de/handbuch/app/menueleiste/fahrtenbuch

Hi, danke,
ich habe mir alles durchgelesen, aber so richtig klar ist mir das gemeinsame Fahrtenbuch nicht. Angenommen ich bin Nutzer1 und mein Partner Nutzer2 und beide haben PACE auf dem Handy. Es gibt noch einen Nutzer3 der kein PACE hat. Jetzt fahren alle drei Nutzer mit einem Auto hintereinander:

  • Nutzer1: Geschäftsfahrt mit App
  • Nutzer2: Geschäftsfahrt mit App
  • Nutzer3: Privatfahrt ohne App
  • Nutzer 2: Privatfahrt mit App
  • Nutzer 1: Geschäftsfahrt ohne App

somit würde ich jetzt ausgehen, dass ich mit PACE alle Fahrten lückenlos, gesammelt aufgezeichnet sehen würde (Privatfahrten dann halt nur die notwendigen Infos). Oder welchen Aufwand muss ich als Nutzer betreiben um diese zu verbinden? Jeder manueller Eingriff wäre ein bestimmter Overhead den man vermeiden möchte.

Danke für die Aufklärung.

@koos Alle aufgezeichneten Fahrten können in der App oder im PACE Cockpit zugewiesen werden. Dann vom jeweiligen Nutzer. Pragmatischer Ansatz im privaten Bereich: Die Nutzer loggen sich mit denselben Accountdaten in der App ein, so wird alles in ein Fahrtenbuch eingetragen.

Der PACE Link und die App bieten keine Mandantenfähigkeit oder sonstige Flotten- oder Fuhrparkfunktionalitäten. Daher ist der pragmatische Ansatz der meist genutzte. Fahrten ohne App sind immer schwierig und auch nicht sinnvoll, da die Fahrten ansonsten mühevoll nachgetragen werden müssen oder komplett als Privatfahrten gelten, wenn Sie nicht anders gekennzeichnet werden. Alle Fahrten die nicht explizit binnen 168h gekennzeichnet werden, gelten in einem „finanzamtkonformen Fahrtenbuch“ als Privatfahrten.